Feb
02
Allgemein, Autor: m@ik, 02-02-2006

Der Plan war gut: Um zu verhindern, dass sich die Studenten bei der Vergabe der Hauptseminararbeiten ungerecht behandelt fühlen sollte eine gerechtes Einschreibeverfahren her. Ungerecht sind auf jeden Fall:

  1. Interneteinschreibung: die schnellste Leitung gewinnt, Campusbewohner mit unschlagbaren 100MBit klar im Vorteil.
  2. Losverfahren: Pokern für Hauptseminare, manche bekommen sofort alles, andere warten ewig. Hoher Unsicherheitsfaktor.
  3. Nach Noten: verdammt ungünstig, denn die gibt es noch nicht.
  4. Eignungsgespräche: eindeutig zu viel Aufwand.

Somit ersonn man den Plan, der ökonomisch besser fundiert schien als die anderen Pläne. Einen Plan, der es ermöglichen sollte diejenigen, die das Hauptseminar am meisten begehren, zum Zuge kommen zu lassen. Da kann man sich doch glatt in der Ökonomie einer vorgefertigte Lösung bedienen: Dem Markt. Der Handel mit Hauptseminaren ist zwar noch nicht ausgebrochen, aber ein anderes Prinzip konnte man sich abschauen. Auf ökonomisch Produktionsmitteleinsatz nach der produktivsten Verwendung, auf deutsch wer am meisten bezahlt bekommt den Zuschlag. Doch mit was soll bezahlt werden? Mit Zeit. Setzt man einen festen Einschreibetermin an, so werden die Studis, die am meisten dafür zu geben bereit sind, selbstverständlich auch die meiste Zeit opfern um anzustehen. Soweit so gut. Doch das Modell ist eben ein Modell und wie es scheint, bedarf es einiger unrealistischer Annahmen:

  1. keine Putzfrauen die manchmal die Türen aufschließen [nichts gegen Putzfrauen, aber sie machen das Modell kaputt ;-) ]
  2. keine Minusgrade, denn dann heißt die Formel: Wer die dicksten Hosen hat gewinnt
  3. keine Hintereingänge die vielleicht – oder vielleicht auch nicht – mal offen mal geschlossen sind
  4. viel Cappuccino für die wartenden Studis
  5. das Übliche …
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Im Praxistest des Studiengangs MW02 hat das Modell noch … ähm … einiges Verbesserungspotential offenbart. Denn es war leider nicht so dass diejenigen, die am längsten gewartet haben, auch die besseren Warteplätze bekamen. Je nachdem, welche Tür nun offen war, und wen man kannte, der dieses gut gehütete Geheimnis verriet, variierte der Zonkfaktor erheblich.

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Funktioniert etwas in der Ökonomie nicht so wie es soll, dann ist es immer gut, erstmal von Marktversagen zu sprechen. “Marktversagen!” Die Idee war gar nicht so schlecht, wohl die beste der besch******* Alternativen, aber so richtig hat das wohl nicht funktioniert. Wer meckert sollte auch Alternativen bereit haben, nicht wahr? Wie wäre es wenn man nicht das Modell verändert, sondern die Rahmenbedingungen? Vielleicht durch Doppelvergabe der Themen?

Wir werden sehen….

PS: Nein ich bin nicht enttäuscht worden, denn ich hatte mir gar nicht angestellt.



Feb
01
Bilderraetsel, Autor: m@ik, 01-02-2006

Na dann mal losgeraten! Thema aktuelle Ereignisse.

Rebus 002



Jan
31
Bilderraetsel, Autor: m@ik, 31-01-2006

Um die Vorlesungszeit zu verkürzen habe ich mir manchmal das eine oder andere Bilderrätsel ausgedacht. Für alle die sie noch nicht gelöst haben werde ich nun hier mal das eine oder andere posten…
Fangen wir an, mit einem Begriff aus dem Bereich Uni>Wirtschaftsinformatik.

Rebus 001



Jan
28
Lustig, Autor: m@ik, 28-01-2006

Der japanische Junge

Ich dachte schon es gibt ihn nicht mehr: Den japanischen Jungen, dem Star (oder eben Opfer) unzähliger Fotomontagen. Doch gestern habe ich ihn wieder entdeckt….



Jan
26
Allgemein, Autor: m@ik, 26-01-2006

Wirklich nett was sich die Buben da ausgedacht haben: Ein automatischer Gererator für wissenschaftliche Papiere. Man muss nur noch seinen Namen eingeben und schwuppdiwupp ist hat sich das “jahrelange” Forschen gelohnt.
Ich wusste vorher gar nicht dass ich mich mit “A Deployment of the Internet Using ShrewdBoaster” auskenne. :-P
Ein kurzer Auszug:

A Deployment of the Internet Using ShrewdBoaster

Maik Preßler
Abstract
Researchers agree that optimal information are an interesting new topic in the field of electrical engineering, and end-users concur. Given the current status of game-theoretic methodologies, hackers worldwide urgently desire the emulation of courseware that made enabling and possibly refining red-black trees a reality, which embodies the typical principles of cryptography. We withhold these algorithms for anonymity. Our focus here is not on whether symmetric encryption can be made homogeneous, modular, and real-time, but rather on presenting a novel methodology for the deployment of object-oriented languages (ShrewdBoaster).

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