Apr
21
Filed Under (Internetz) by m@ik on 21-04-2008

Laut dem Vallewag hat Microsoft vor, Xobni zu kaufen. Wie bereits im emendatio-Blog berichtet, ist Xobni eine verdammt schicke Variante, Ordnung und Übersicht in sein Postfach zu bekommen. Mit dem Aufkauf durch Microsoft schwinden leider die Chancen, Xobni auch für andere E-Mailsoftware als Outlook zu erhalten. Auch eine unabhängige Version rückt damit wohl in weite Ferne. Schade schade! Ich hätte es sehr gerne benutzt. Hoffentlich wird es wenigstens im Outlook als Standardfunktion implementiert.

PS: Danke an Rob für den Hinweis. :)



Dez
19
Filed Under (Internetz) by m@ik on 19-12-2007

Beim Versenden von E-Mails an mehrere, sich nicht bekannte Personen ist es ratsam, das sogenannte BCC Feld für die Adresseingabe zu verwenden.

Der Grund, der mich dazu veranlasst hat, ein paar Worte zum BCC Feld loszuwerden, ist eine E-Mail, die ich heute erhalten habe. Sie enthielt die Ergebnisse einer Umfrage, an der ich kürzlich teilgenommen hatte. Leider wurden alle Teilnehmer, die (wie ich) die Ergebnisse erhielten, ins An-Adressfeld eingetragen, so dass jeder jede E-Mailadresse sehen konnte. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern obendrein auch noch peinlich.

E-Mails Senden mit Hilfe des BCC Feldes
Senden mit Hilfe des BCC-Feldes

Ich bin mir sicher dass viele noch nie etwas von diesem ominösen Feld gehört haben, deswegen hier eine kurze Erklärung: Alle Empfängeradressen, die ins BCC-Feld eingetragen werden, können von den Empfängern nicht eingesehen werden. Nur die Adressen aus dem An- und dem CC-Feld sind einsehbar. Möchte man also eine E-Mail an einen sich nicht bekannten Personenkreis verschicken bzw verhindern, dass jeder sieht, an wen die E-Mail ebenfalls gesendet wurde, dann schreibt man sich einfach selber eine E-Mail und setzt alle anderen Empfänger in BCC. So einfach ist das! :-)

Empfang der BCC-E-Mail: Nur der An-Empfänger ist zu sehen.
Empfang der BCC-E-Mail: Nur der An-Empfänger ist zu sehen.

PS: Manchmal ist das BCC Feld ausgeblendet. Dann muss man es im E-Mailprogramm erst anzeigen lassen. Aber auch das ist schließlich kein Akt.