Jan
11
Filed Under (Internetz) by m@ik on 11-01-2008

Newskraft Logo

Gerade eben bin ich über Newskraft.de gestolpert. Eine Seite, die lokale Nachrichtensuche betreibt. Laut den Entwicklern der Jenaer dotSource handelt es sich um ein “Bürgerjournalismusportal” Auf den ersten Blick macht mir die Seite einen sehr guten Eindruck. Und Greiz und Ilmenau sind auch dabei. Sogar Ibbenbüren. ;) Wo nur Wohlbach bleibt?



Dez
17
Filed Under (Allgemein) by m@ik on 17-12-2007

Nach dem Zusammenbruch der kompletten Keksfront wird nun der schuldige Keksfeldmarschall gesucht. Unerwartet hohe Anfangsverluste, seine viel zu optimistische Strategie und der zu leichtfertige Einsatz der Reserven haben – zusammen mit der sowieso schon nachteilig wirkenden Unterzahl – dem gesamten Frontabschnitt den letzten Glauben an einen siegreiche Schlacht in der Küche genommen. Fehlender Nachschub aus Nachbarverbänden nagte zusätzlich an der Kampfkraft der Truppe. Zuletzt wurde der Keksfeldmarschall im Thüringer Wald gesichtet (siehe Aufklärungsphoto). Noch ist unklar, was er da treibt. Nachschub organisieren? Sachdienliche Hinweise nimmt ihre OeStoe18-Registratur jederzeit entgegen.



Dez
12
Filed Under (Allgemein, Ilmenau, Lustig) by m@ik on 12-12-2007

Schwarz-Wei� Keks

Lagebericht aus dem Kekshauptquartier:

Nachdem vor ein paar Tagen frische Truppenkontingente der Briskeln, Kipferl und Glasurplätzchen eingetroffen waren, konnte eine mehrdosige Verteidigungslinie in der Küche ausgebaut werden. Defensive Taktik, ausgeklügelte Tarnmanöver und eine hervorrangende strategische Abwehrposition auf dem Küchenschrank sollten eine für die in den nächsten Wochen zu erwartete Abwehrschlacht vielversprechende Ausgangslage schaffen.

Doch die Verluste der letzten Tage waren enorm. Die immer wiederkehrenden Angriffe der OeStoe18+Freunde-Bataillone, vor allem zur Kaffeezeit, sowie sogenannte Verschenk- und Probieraktionen haben die sonst krisenfeste Truppe bis ins Mark ersch�ttert und sogar schon erste Reserveeinheiten dezimiert. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt, aber die Verluste sind enorm. Inzwischen sind die kompletten Kontigente der Briskeln und der Glasurkekse aufgerieben worden. Versprengte Kipferlhäufchen in überall in der Küche verteilten Dosen leisten zwar erbitterten Widerstand, aber ohne Nachschub werden auch diese Einheiten bald kapitulieren müssen.

Lage aussichtslos, bitten dringend um Verstärkung *bieeeeeeeep*… ;)



Okt
07
Filed Under (Ilmenau) by m@ik on 07-10-2007

Neulich an der TU Ilmenau: Ein Student bekommt einen Brief vom Akademischen Servicecenter. Titel des Schreibens:

Exmatrikulation wegen nicht erfolgter Rückmeldung.

Ein Euro

<blabla>… nicht eingezahlt… <blabla> …Exmatrikulation! Was? Wie bitte? Ich habe den Semesterbeitrag doch überwiesen, denkt sich der Student. In der Hoffnung, das “Akademische Servicecenter” wird seinem Namen gerecht, ruft der Student die auf dem Schreiben angegebene Adresse an um zu erfahren, wie dieser Missstand behoben werden kann. “Ihre Matrikelnummer?” wird er gefragt. Die Frau am anderen Ende tippt die die Daten ein, danach sagt sie: “Sie haben 110,50 € überwiesen.” Ja das hat der Student. Doch was ist daran falsch, dass er gleich exmatrikuliert werden soll? Kurze Pause am Telefon. “Das ist ein Euro zu wenig.” Wie bitte denkt sich der Student? Ich werde wegen… Doch er bewahrt Ruhe. “Ich weiß dass das mein Fehler ist, aber könnten Sie mir da nicht einfach eine E-Mail schicken bzw mal kurz anrufen und mir sagen, dass nur ein Euro fehlt. Anstatt gleich zu exmatrikulieren?” Da hat sich der Student wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt: “Wir können uns doch hier nicht um jeden kümmern!” Natürlich nicht, wie konnt er nur einen derartigen Unfug annehmen! Das ist doch ein Servicecenter und keine Bemütterungsanstalt. Dummer Student.
“Wie kann ich denn dafür sorgen dass die Sache wieder rückgängig gemacht wird?” “Am besten Sie legen Widerspruch ein und überweisen den Euro. Dann können Sie Ihren neuen Ausweis bekommen, sobald Ihre Zahlung eingegangen ist.” Der Student bleibt nach außen weiter ruhig, weil er weiß dass er sowieso nichts ändern kann. Natürlich. Exen, Widerspruch, alles Rückgängig machen – das ist viel einfacher als eine automatische E-Mail, die über die nicht ordnungsgemäße Zahlung informieren würde. Viel einfacher. Aber dafür ist der Horizont des Studenten einfach zu beschränkt. Viel zu beschränkt. Und wer weiß schon, ob er den Euro wirklich versehentlich und nicht absichtlich und böswillig unterschlagen hat.

Übereinstimmungen mit wahren Begebenheiten und Personen sind rein zufällig. *husthust*